Satzung

 

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „Schachclub Königsspringer Hückeswagen“. Der Sitz des Vereins ist Hückeswagen.

 

§ 2 Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 3 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar - gemeinnützige - mildtätige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Schachsports.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.

 

§ 4 Selbstlose Tätigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

§ 5 Mittelverwendung

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

 

§ 6 Verbot von Begünstigungen

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 7 Erwerb der Mitgliedschaft

Vereinsmitglied kann jede natürliche Person, unabhängig von ihrer Sprache, ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Hautfarbe, oder ihrer Religion werden. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

Im Ablehnungsfall sind die Vereinsmitglieder unverzüglich, spätestens jedoch nach Ablauf von 2 Wochen nach der Ablehnung in geeigneter Weise zu informieren (z.B. per Mail, postalisch oder per Aushang).

Über die endgültige Aufnahme entscheidet jedoch der Vorstand. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem Bewerber die Berufung an die außerordentliche Mitgliederversammlung zu, welche innerhalb eines Monats einberufen werden muss. Entscheiden sich 2/3 der Mitglieder für die Aufnahme muss der Antragsteller aufgenommen werden.

 

§ 7b Stimm- und Wahlrecht

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.

Passives Wahlrecht genießen volljährige Mitglieder.

 

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person.

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigtem Vorstandmitglied.

Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Quartals gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Bereits gezahlte Mitgliedsbeiträge für das laufende Halbjahr werden nicht erstattet.

Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Vereinsziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten oder Beitragsrückstände nach drei erfolglosen Mahnungen.

In der dritten Mahnung muss auf einen eventuellen Ausschluss hingewiesen werden. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die außerordentliche Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins endgültig. Hierzu bedarf es eine 2/3 Mehrheit für einen Ausschluss. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.

Dem Mitglied steht hierfür eine Frist von zwei Monaten zur Verfügung um sein Anliegen bei Gericht einzureichen. Dieses ist unverzüglich dem Verein gegenüber mitzuteilen.


§ 9 Beiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung.

Beiträge werden halbjährlich, bar oder unbar im Voraus bezahlt.
 

 

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

- die Mitgliederversammlung

- der Vorstand.

 

§ 11 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands, Entgegennahme der Berichte des Vorstands, Wahl der Kassenprüfer, Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins, Entscheidung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

In jedem Geschäftsjahr findet eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) statt.

Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder des Vereins oder des Vorstands dies verlangen.

Die außerordentliche Mitgliederversammlung darf normale Tagesordnungspunkte enthalten.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.

Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.

Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war.

Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt.

Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekannt zu machen.

Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.

Zu Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen. Die Aufgabe kann auch durch den bis zu diesem Zeitpunkt im Amt befindlichen Schriftführer durchgeführt werden. Die Entscheidungsgewalt obliegt dem Versammlungsleiter.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich oder für ein Mitglied unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht ausgeübt werden.

Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden doppelt.

Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

Protokolle sind spätestens binnen 3 Wochen, ab Datum der Versammlung zu übergeben.

 

§ 12 Vorstand

Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden, und bis zu 3 weiteren Mitgliedern, wie einem 1. und 2. Kassierer und einem Schriftführer, wobei ein Vorstandsmitglied mehrere Ämter innehaben darf.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende.
Der 1. und 2. Vorsitzende sind einzeln vertretungsberechtigt.

Der Vorstand wird von der Jahresmitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr gewählt.

Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.

Wiederwahl ist zulässig.

Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Bei Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt als Vorstand.

 

§ 12b Haftungsbeschränkung des Vorstands

Jedes Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstandes haftet in Streit-/Schadenfällen gegenüber dem Verein und/oder Dritten pro Vorgang mit maximal 2 regulären Jahresbeiträgen des Vereins.

 

§ 12c Ausschuss

Der Vorstand verfügt über einen Ausschuss, der nicht Bestandteil des Vorstandes ist und somit keine Stimmberechtigung innerhalb des Vorstandes hat. Der Ausschuss kann jedoch beratend hinzugezogen werden. Zum Gesamtausschuss gehören: Der Jugendleiter, der Spielleiter, der Pressewart, der Materialwart, der/die Kassenprüfer.

 

§ 13 Kassenprüfung

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr einen Kassenprüfer. Dieser darf nicht Mitglied des Vorstands sein. Es dürfen zur Kassenprüfung auch externe Personen eingeladen werden. Allerdings muss der Vorstand dies dann beschließen.

Wiederwahl ist zulässig. Einer Kassenprüfung folgt immer ein Kassenprüfungsbericht, der dem Vorstand zu übergeben ist.

 

§ 14 Mitgliedschaft in anderen Organisationen


 

1. Der Verein ist Mitglied im Schachbezirk Oberberg und hierdurch den Dachorganisationen

(Schachverband Südwestfalen und dem Schachbund Nordrhein-Westfalen e.V) angeschlossen mit allen sich aus diesen Mitgliedschaften ergebenden Rechten und Pflichten.

2. Der Verein ist Mitglied im Stadtsportverband Hückeswagen e.V


 

§ 15 Auflösung des Vereins

Zum Zweck einer Auflösung des Vereins, wird eine Mitgliederversammlung einberufen.

Die Tagesordnung darf nur drei Punkte enthalten:

 

Begrüßung

Anwesenheit

Auflösung des Vereins


Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den

" Schachbund Nordrhein Westfalen e.V."

(Geschäftstelle SBNRW e.V, Großenbaumer Allee 121,

47269 Duisburg, Tel: (0203/727840)

 

Ort, Datum

Hückeswagen, 10.07.2015

 

 

Geschäftsordnung des Schachclub Königsspringer Hückeswagen

 

 

In Ergänzung der Satzung gibt sich der Vorstand für die Durchführung von Vorstandssitzungen die nachfolgende Geschäftsordnung:

 

§ 1 Einberufung

 

(1) Die Einberufung der Vorstandssitzung erfolgt durch den vertretungsberechtigten Vorstand bei Bedarf oder wenn Mitglieder des Vorstandes dieses verlangen. Form und Frist für die Einberufung der Vorstandssitzung richten sich nach § 11 der Satzung. In dringenden Fällen kann auf Form und Frist der Ladung zur Vorstandssitzung verzichtet werden, wenn alle Mitglieder des Vorstandes darauf verzichten.

 

(2) Bei der Festsetzung der gemäß § 11 der Satzung mitzuteilenden Tagesordnung hat der Vorsitzende alle vorliegenden Anträge, die fristgerecht eingegangen sind, zu berücksichtigen. Die Tagesordnung kann auf mehrheitlichen Beschluss des Vorstandes erweitert werden. Anträge zur Geschäftsordnung können jederzeit gestellt werden.

 

§ 2 Leitung der Sitzung

 

Die Sitzung des Vorstandes wird durch ein Mitglied des vertretungsberechtigten Vorstandes geleitet. Der Sitzungsleiter kann für einzelne Tagesordnungspunkte die Versammlungsleitung auf ein anderes Vorstandsmitglied übertragen.

 

§ 3 Öffentlichkeit

 

(1) Die Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich.

 

(2) Auf Einladungen der Vorsitzenden oder auf Beschluss des Vorstandes können an der Sitzung bei Bedarf Vereinsmitglieder, Mitglieder anderer Organe oder Ausschüsse, sowie Mitglieder des erweiterten Vorstandes beratend teilnehmen.

Beschlüsse und Beratungsergebnisse sind vertraulich zu behandeln.

 

§ 4 Beschlussfähigkeit / Stimmberechtigung

 

(1) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Stimmberechtigt im Vorstand sind die erschienenen Mitglieder des Vorstandes. Eine Übertragung des Stimmrechts ist ausgeschlossen.

 

(2) Nimmt ein Mitglied des Vorstandes bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds vorübergehend mehrere Aufgabenbereiche wahr, kommt ihm bei Abstimmung lediglich eine Stimme zu.

 

(3) An Beschlüssen über Sachverhalte, an denen einzelne Vorstandsmitglieder direkt oder indirekt persönlich beteiligt sind, dürfen diese Mitglieder nicht teilnehmen. Im Zweifel entscheidet über die Befangenheit und die Ausschließung der anwesende Vorstand mehrheitlich.

 

§ 5 Abstimmung

 

(1) Abstimmungen im Vorstand erfolgen offen durch Handzeichen. Geheim ist abzustimmen, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder dieses beantragen.

  1. Bei Abstimmungen gibt der 1. Vorsitzende, dessen Stimme bei Stimmengleichheit den Ausschlag gibt, seine Stimme zuletzt ab. Bei Stimmengleichheit, zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden doppelt.

     

  2. Über jeden Beratungsgegenstand ist gesondert abzustimmen. Für die Reihenfolge der Beratungsgegenstände ist grundsätzlich die in der Tagesordnung Genannte entscheidend. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei der Stimmenauswertung werden ungültige Stimmen oder Stimmenenthaltungen nicht mitgezählt.

 

 

§ 6 Mitgliedsbeiträge

 

Mitgliedsbeiträge, gültig für das laufende Geschäftsjahr werden wie folgt festgesetzt:

 

  1. Regelmitgliedsbeitrag

    Monatlich 8 €, 48 € Halbjährlich

     

  2. Verminderter Mitgliedsbeitrag

    Monatlich 6 €, 36 € Halbjährlich

 

2a. In Frage kommen für den verminderten Beitrag Studenten, Schüler, Mitglieder die

einen gültigen Hartz 4 Bescheid vorlegen.

 

3. Jugendmitgliedsbeitrag

Monatlich 4 €, 24 € Halbjährlich

 

3a. Der Jugendbeitrag gilt, bis zum Ende des laufenden Jahres, in dem das

Mitglied das 18 Lebensjahr vollendet hat.

 

4. Passive Mitglieder

Monatlich 4 €, 24 € Halbjährlich

 

Ist ein Mitglied als passiv gemeldet, muss er mindestens ab Beginn der Passivmeldung für 6 Monate passiv sein. Nimmt das Mitglied wieder am Vereinswesen oder am Turnierleben teil, wird er sofort wieder in den aktiven Modus gestellt. Bis zum Passivmodus, muss er wieder mindestens 1 Jahr im aktiven Modus spielen.

 

5. Zahlungsweise

Die Zahlungsweise ist halbjährlich zu leisten.

 

§ 7 Besondere Ausschüsse

 

(1)Auf Beschluss des Vorstandes können Ausschüsse gebildet werden, die Entscheidungen des Vorstandes vorbereiten. Die Berufung der Ausschussmitglieder erfolgt auf Vorschlag des jeweils zuständigen Vorstandsmitglieds durch den vertretungsberechtigten Vorstand. Den Vorsitz in den Ausschüssen führt ein vom Vorstand bestimmtes Vorstandsmitglied.

(2) Vorstandsmitglieder können mit Einwilligung des gesamten Vorstandes unter Beibehaltung ihrer Verantwortung für ihren Geschäftsbereich Dritte mit der Erledigung bestimmter Aufgaben beauftragen.

Das zuständige Vorstandsmitglied übernimmt für die beauftragten Personen die notwendigen Kontroll- und Überwachungsaufgaben.

 

§ 8 Niederschrift

 

Über die in der Vorstandssitzung gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen, das von dem Sitzungsleiter zu unterzeichnen und jedem Vorstandsmitglied in Kopie auszuhändigen ist.

 

§ 9 Verhinderung des/der Vorsitzenden

 

Soweit der/die Vorsitzende rechtlich oder tatsächlich an der Wahrnehmung vorstehenden Aufgaben verhindert ist, wird er/sie durch die/den stellvertretende/n Vorsitzende/n vertreten.

 

§ 10 Turnierbetrieb / Mannschaftsmeisterschaften

 

Ist ein Mannschaftsturnier angesetzt, müssen sich die Mitglieder der Mannschaft, beim letzten offiziellen Trainingstag, beim Spielleiter melden.

Entschuldigtes Fehlen ist zulässig. Für das unentschuldigte Fehlen beim letzten Trainingstag vor dem Turnier, wird der Spieler für diesen Turniertag gesperrt. Im Wiederholungsfall berät

die Vorstandssitzung über seine weitere Teilnahme am Turnierbetrieb. Fehlt ein aufgestellter Teilnehmer beim Turnierbetrieb unentschuldigt, so kann der Spielleiter über dessen weitere Teilname entscheiden.

 

 

§ 11 In-Kraft-Treten

 

Die Geschäftsordnung tritt am 18.03.2016 in Kraft.

 

Kontaktadressen:

 

1. Vorsitzender

Axel Glaser

Kaiserhöhe 9

42499 Hückeswagen

Tel: 02192-6746

axelglaser1@aol.com

 

2. Vorsitzender

Christian Loose

Wiehagenerstr.

42499 Hückeswagen

Tel: 02192-83715

christian-999@live.de